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Fernsehen Und Arger: Eine Studie Zu Arger Uber Fernsehangebote Und Situationen Rund Ums Fernsehen Christine Meinhardt-Remy

Fernsehen Und Arger: Eine Studie Zu Arger Uber Fernsehangebote Und Situationen Rund Ums Fernsehen

Christine Meinhardt-Remy

Published July 15th 2009
ISBN : 9783531168401
Paperback
402 pages
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 About the Book 

Wer sich argert, braucht zuweilen Menschen, die zuhoren und Rat wissen. Wer eine Arbeit uber Arger schreibt, braucht dies erst recht. Den Menschen, die diese vom Fachbereich I Erziehungs- und Sozialwissenschaften der Universitat H- desheimMoreWer sich argert, braucht zuweilen Menschen, die zuhoren und Rat wissen. Wer eine Arbeit uber Arger schreibt, braucht dies erst recht. Den Menschen, die diese vom Fachbereich I Erziehungs- und Sozialwissenschaften der Universitat H- desheim angenommene Dissertation gefordert, begleitet und gestutzt haben, darf ich an dieser Stelle danken. Prof. Dr. Christel Hopf von der Universitat Hildesheim hat die vorliegende Arbeit betreut und begutachtet. Sie hat die Spur in die Medienforschung gelegt, meine Ideen zu einem Promotionsthema kritisch diskutiert, schliesslich die Idee, den Fernseharger zu untersuchen, befurwortet und mich darin beraten. Sie bot mir als externer Doktorandin Termine, wenn ich sie brauchte, und den frucht- ren Beratungsgesprachen habe ich immer sehr gerne entgegengesehen. So gerne hatte ich ihr meinen Dank fur ihre immer wohltuend ruhige und geduldige - treuung personlich gesagt und mit diesem Buch uberbracht. Sie verstarb im Jahr 2008, und so bleibt mir nur, meinen herzlichen Dank mit der Erinnerung an sie zu verbinden. Auch Prof. Dr. Dieter Ohr (FU Berlin) kennt die Geschichte dieser Arbeit von Beginn an. Er beriet mich in allen Fragen intensiv und stellte den Kontakt zu meinen ersten Befragten - Studierende der Universitat Koln - her. Damit erlei- terte er mir den Start in die Interviewphase. Hierfur und fur seinen immer so wertvollen Rat, fur allen motivierenden Zuspruch und nicht zuletzt fur seine Bereitschaft, das Korreferat zu ubernehmen, gilt ihm mein nachdrucklicher Dank. Ich verdanke ihm uberaus viel.